Aktuelles

Zwei Buben flohen allein nach Zell am See

Die gebürtige Zellerin Susanne Huber verarbeitet in ihrem neuen Buch eine unglaubliche, aber wahre Geschichte. Jene von Hans und Hias, die im Alter von elf und zwölf Jahren aus Ungarn kamen. Salzburger Nachrichten, 5-11-2020, Anton Kaindl


Und der See schweigt

In zwölf Kapiteln skizziert Susanne Huber in „Und der See schweigt“ die Gedanken und Gefühle der einzelnen Mitglieder der Bergbauernfamilie Illmer, die Geschichte ihrer Großeltern. Kulturbericht OÖ, 9-2020, Michael Ogris-Grininger


Das dunkle Geheimnis des Sees

Sieben Menschen fanden vor mehr als hundert Jahren den Tod im eisigen Wasser. Warum ist nicht geklärt. Salzburger Bauer, 20-08-2020, Gudrun Dürnberger


Ein Riss in der Wirklichkeit

Die Zellerin Susanne Huber hat den tragischen Unfalltod ihres Ururgroßvatersaufgeschrieben. Mit „Und der See schweigt“ gelang ihr ein berührendes Buch über das harte Leben einer Bauernfamilie während des ersten Weltkriegs. Salzburg Magazin, 2-2020, Inez Ardelt


Und der See schweigt

Es war eine Tragödie, sieben Menschen starben bei der versuchten Überquerung des Zeller Sees im Jahr 1917. Eine Nachfahrin hat die Geschichte in einem Buch nachgezeichnet. Pinzgauer Nachrichten, 11-2018, Erwin Simonitsch


Der Zeller See wurde zum Grab

Der Bauer Georg Illmer, vier seiner Kinder und zwei Dienstboten ertranken am 20. Jänner 1917 im Zeller See. Jetzt hat die Ururenkelin des Bauern ein Buch über die Katastrophe geschrieben. Salzburger Nachrichten (Aus Stadt und Land), 11-2018, Anton Kaindl